{"id":2106,"date":"2010-08-11T22:56:35","date_gmt":"2010-08-11T20:56:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.minasfaer.de\/forum\/blog.php\/?p=2106"},"modified":"2010-08-11T22:56:35","modified_gmt":"2010-08-11T20:56:35","slug":"von-anderswo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fatebook.eternalevil.com\/?p=2106","title":{"rendered":"Von Anderswo"},"content":{"rendered":"<p>Die beiden M\u00e4nner hatten im Grunde alle Zeit, die sie ben\u00f6tigten. Und doch war ihr Blick auf die Geschehnisse von seltsamer Unruhe gepr\u00e4gt. Vielleicht lag es an der Tatsache, dass weder der J\u00fcngere noch der \u00c4ltere der beiden w\u00fcrde eingreifen k\u00f6nnen&#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich war es der \u00c4ltere der beiden, der das Schweigen brach.<br \/>\n&#8220;Was ist los, Junge? Sag mir nicht, dass Du nun einiges erkl\u00e4ren m\u00f6chtest.&#8221;<br \/>\n&#8220;Erkl\u00e4ren&#8230; Ich w\u00fcrde ja, wenn ich k\u00f6nnte. Aber bei all der Sturheit, wer soll da bitte was erkl\u00e4ren?&#8221; Wie so oft begann der J\u00fcngere auf und ab zu gehen. Etwas, das andere schon immer irgendwie in den Wahnsinn zu treiben drohte.<br \/>\nDer \u00c4ltere zuckte leicht mit den Schultern und blieb an Ort uns Stelle stehen. Lediglich seine Augen verfolgten die Schritte seines jungen Herrn. Er kannte das. Irgendwann w\u00fcrde der Junge stehen bleiben und sagen was er zu sagen hatte und so belie\u00df es der Alte nur bei einem mehr oder minder zustimmenden Knurren.<br \/>\nSein Gegen\u00fcber blieb tats\u00e4chlich stehen. &#8220;Sieh sie dir an. Der eine ist stur, weil er glaubt sein Blut l\u00e4sst nichts anderes zu. Die andere ist stur, weil sie glaubt, nur so k\u00f6nne sie sie selbst sein. Der n\u00e4chste tut es in dem Glauben zu lieben, obwohl sein Herz noch immer vergeben ist. Der einzige, der nicht stur ist, ist Giselher &#8211; den ich als Brees stursten Mann kenne.&#8221;<br \/>\n&#8220;Giselher!&#8221; Der Alte schnaubte. &#8220;Der junge Hauptmann ist wie immre gefangen zwischen Gehorsam und Pflicht und seiner Dummheit. Wobei, er ist nicht mehr Hauotmann. Immerhin, etwas kluges, das er getan hat.&#8221;<br \/>\n&#8220;Er hat geheiratet. Das sind zwei kluge Dinge, alter Mann.&#8221;<br \/>\n&#8220;Ach, ist es das? Du hast auch geheiratet. Du wei\u00dft ja selber, was daraus wurde, Junge. Und erz\u00e4hl mir nichts vom Heiraten. Liebe wird mit Gl\u00fcck nicht dadurch zerst\u00f6rt. Sieh sie dir an&#8230; die ganzen Verheirateten und sage mir, wer gl\u00fccklich ist, Junge!&#8221;<br \/>\n&#8220;Gl\u00fcck ist Geschmackssache&#8230; Ich glaube, sie halten sich f\u00fcr gl\u00fccklich. Gen\u00fcgt das nicht? Gen\u00fcgt dir das nicht?&#8221;<br \/>\n&#8220;Wahrscheinlich habe ich nie wirklich an Gl\u00fcck geglaubt Junge. Aber gut Dir zuliebe&#8230;&#8221; Er schwieg eine Weile, offenbar in Gedanken versunken, bis er nachdenklich weiter sprach: &#8220;Da w\u00e4re die Frau Deines sturen Freundes, der an Blut glaubt. Ja, sie leibt wom\u00f6glich. Vielleicht wei\u00df der Bengel sogar, was er an ihr hat. Hat ja auch wenig genug M\u00f6glichkeiten sich mal zur\u00fcczuziehen. *Er lacht rau auf* Darin ist er fast wie Du, auch wenn er impulsiv ist. Sogar noch impulsiver als Du!&#8221;<br \/>\nDer Junge l\u00e4chelte unwillk\u00fcrlich ein zwiegespaltenes L\u00e4cheln. &#8220;Impulsiv in jeder Beziehung. Aber ja, ich glaube, er liebt sie. Und sie muss ihn lieben, sonst br\u00e4chte sie nicht die Geduld f\u00fcr einen Mann wie diesen auf. Geduld braucht es. Geduld beruhigen zu k\u00f6nnen. Geduld warten zu k\u00f6nnen. Aber ich frage dich, alter Mann, wer hat f\u00fcr sie Geduld? Wer wartet auf sie?&#8221;<br \/>\n&#8220;Das, Junge, ist das Schicksal jener Frauen. Wenn Du mich fragst, kannst du all die F\u00fcrsten, Herz\u00f6ge, Grafen und was es sonst noch so gibt ersetzen. Die Frauen aber, sie sind das R\u00fcckgrat &#8211; sie mich nicht so bl\u00f6de an, in meinem Alter darf ich mir Sentimentalit\u00e4t erlauben &#8211; Sie sind es! Es gibt n\u00e4mlich keinen, der auf sie wartet. Wenn es gut l\u00e4uft, dann erkennen sie im Blick ihrer M\u00e4nner, dass diese darum wissen.&#8221;<br \/>\n&#8220;Wenn man sie sieht, wei\u00df man, dass es zumindest diese Frau sieht. Und Giselhers Frau wohl auch. Ungeachtet der Fehler der Frauen und der ihrer M\u00e4nner. Ist das nicht Gl\u00fcck?&#8221;<br \/>\nDer Alte knurrte unwillig. Musste er seinem Gegen\u00fcber doch zumindest teilweise recht geben. &#8220;Na gut, f\u00fcr diese mag es gelten. Unser Seneschall scheint ja einiges auf sich zu nehmen, damit er diese Frau haben kann. Dein Punkt, Junge.&#8221;<br \/>\n&#8220;Aber mit den anderen&#8230; magst du Recht haben, alter Mann. Ob unsere Sonnefruchtk\u00f6nigin diesmal gl\u00fccklich wird? Mit einem Mann, der Frauen noch lernen muss?&#8221;<br \/>\n&#8220;Verdient h\u00e4tte sie es sicher. Aber immerhin wei\u00df dieser Mann, dass es ratsam ist, einer Dame in die Augen zu sehen und er zuckt nicht zusammen, wenn man ihn anspricht. Wobei ich Salas immerhin zugestehen muss, dass er das nicht mehr tut. Seltsam ist er dennoch, liegt wohl in der Familie.&#8221;<br \/>\n&#8220;Seltsam sind sie alle. Ausnahmslos. Auch M\u00e4nner stolpern hier von einer Ehe in die n\u00e4chste. Und wirkt er f\u00fcr dich gl\u00fccklich? Ich denke nicht. Wirkt er gl\u00fccklich, jetzt, da er Befehle geben kann und Titel hat? Doch wohl kaum.&#8221;<br \/>\n&#8220;Gehetzt, bestenfalls. Muss sich wohl st\u00e4ndig beweisen und vergisst dar\u00fcber seine Arbeit. Wahrscheinlich ist es nicht ganz einfach blaues Blut und Arbeit zu vereinen, eh? Vielleicht fehlt es ihm einfach an M\u00f6glichkeiten.&#8221;<br \/>\n&#8220;M\u00f6glichkeiten schafft man sich. Du, ich und alles dort sind der Beweis daf\u00fcr. Alles entstand aus dem Nichts. Aus der blanken M\u00f6glichkeit es k\u00f6nne so sein.&#8221;<br \/>\nDer Alte knurrte erneut. &#8220;Daf\u00fcr braucht es Schneid, Junge. Und Ausdauer.&#8221;<br \/>\n&#8220;Daf\u00fcr braucht es vor allem die Idee. Zeig mir ihre Ideen, alter Mann! Siehst du welche?&#8221;<br \/>\n&#8220;Junge, hast Du den Verstand verloren? Sie haben genug damit zutun, die alten zu wahren! Der Seneschall und seine Ideale, unsere tragische Dame und ihre Verbindung zur Familie Salas&#8230; sogar der Herzog, auch wenn er Generationen von Blut bewahren will.&#8221;<br \/>\nDer J\u00fcngere machte eine unwirsche Geste. &#8220;Aber diese Ideen braucht es! Sieht das denn sonst niemand?!&#8221;<br \/>\nDer andere brummte leise, dann sch\u00fcttelte er den Kopf. &#8220;Ich glaube nicht. Wer sollte sie auch haben. Sie haben alle soviel zutun. Jemand sollte ihnen sagen, dass sie schon alles haben.&#8221;<br \/>\n&#8220;Du vielleicht, alter Mann?&#8221;<br \/>\n&#8220;Wohl kaum. Sie w\u00fcrden nicht h\u00f6ren. Es ist dein Haus, Junge&#8230; wobei das auch nur noch tweilweise stimmt. Es sind viele neue Gesichter da.&#8221; Er knurrte erneut. &#8220;Und dieser Rotzl\u00f6ffel. Kein neues Gesicht, aber ein junges. Und er ist K\u00e4mmerer. Pah! wahrscheinlich eine Art philosophisches Experiment.&#8221;<br \/>\n&#8220;Mein Haus? Sie brauchen einen Stein um sich daran zu erinnern, alter Mann. Alles andere ist l\u00e4ngst vergessen. Sogar mein Bruder, meist. Und er&#8230; Sei nicht so hart zu ihm. Er verlor den Vater, noch ehe er starb. Wer h\u00e4tte ihm beibringen sollen ein Mann zu sein? Sein Bruder wohl kaum. Und mir fehlte die Zeit&#8230; Ich wei\u00df, ich habe nicht genug getan. F\u00fcr keinen von ihnen. Nicht f\u00fcr den Jungen, nicht f\u00fcr Atherton &#8211; nicht f\u00fcr den Herzog, dem Tr\u00fcmmer blieben, weil jeder glaubte mich besser zu kennen als ich selbst.&#8221;<br \/>\n&#8220;Was braucht es eigentlich noch, um Dich davon abzubringen, Dein Leben f\u00fcr alle zu geben? Ich w\u00fcrde meinen, Deine M\u00f6glichkeiten sind in der Hinsicht begrenzt. Es ist unerheblich, was Du getan hast oder unterlassen hast. Es waren keine Tr\u00fcmmer, die Du hinterlassen hast. Es war eine M\u00f6glichkeit. Es <b>ist<\/b> eine M\u00f6glichkeit. Setzt nur voraus, dass jeder Einzelne erkennt, dass er ein Stein in diesen Mauern ist&#8230; verflucht, ich rede schon ein Gelehrter &#8211; du wei\u00dft, was ich meine, Junge.&#8221;<br \/>\nDer Junge verschr\u00e4nkte die Arme und hob den Kopf in einer leicht trotzigen Geste. &#8220;Gut, wenn du es so haben willst&#8230; Nenn mir drei, nur drei von ihnen, die das begriffen haben. Ich warte.&#8221;<br \/>\nDer Alte fixierte den J\u00fcngeren vor sich und knurrte. &#8220;Na sch\u00f6n, Junge. Der Bursche mit der Glatze. Auch wenn er das selber vielleicht nicht glaubt, aber was kann man von einem breel\u00e4ndischen Bauern auch erwarten. Die Frau des Herzogs. Ist Dir mal aufgefallen, wie sie die F\u00e4den in der Hand h\u00e4lt?.. Mal sehen, wer noch&#8230; Ah. Wirf einen Blick auf die Garde in ihren neuen roten Uniformen. Die H\u00e4lfte versteht vermutlich nicht, was sie darstellt, aber sie stehen zu ihrem Herrn&#8230; und der verk\u00f6rpert gerade Minas Faer. Ha! Was sagst du nun, Junge?&#8221;<br \/>\n&#8220;Ich sage: Denke dar\u00fcber nach, wen du nicht genannt hast. Dann wird dir auffallen, was da nicht l\u00e4uft wie es sollte. Und warum es so nicht gut werden kann.&#8221;<br \/>\n&#8220;Ich sollte drei nennen. Wen nennst Du denn?&#8221;<br \/>\n&#8220;Die Wahl ist gut. Aber sie ist nicht der Herzog. Warum? Weil er kein Stein in der Mauer ist, sondern glaubt au\u00dfen vor zu stehen. Solange er das glaubt, wird auch nicht der Rest begreifen, dass sie Steine in der Mauer sind. Schon gar nicht \u00fcbrigens der Sohn des Toten, der dir so schmerzlich am Herzen liegt.&#8221;<br \/>\n&#8220;Der Herzog ist aus anderem Holz geschnitzt. Sollen sie halt umdekorieren. Ist er halt ein Schlusstein.Man nennt das Entwicklung.. der junge Bursche? Der versteht nichtmal, wenn man ihn einen Stein vor den Kopf schl\u00e4gt! W\u00fcrde den zu gerne fragen, warum er sich das antut. Faselte zu meiner Zeit immer was von Hunden und Gehorsam.&#8221;<br \/>\n&#8220;Reine Verzweiflung. Ich glaube nicht, dass er das je wirklich gemeint hat. Zu was h\u00e4tte das mich gemacht? Und ihn. Und alle, die er je gesch\u00e4tzt haben mag. Au\u00dferdem&#8230; Selbst wenn sie Hunde sind, auch jetzt, dann sind sie&#8230; lebende Hunde. Weniger oft verletzt. Ich jedenfalls wei\u00df, dass ich nur einen Hund hatte. Und ich erinnere mich gut daran ihn freigelassen zu haben. &#8230; Schmerzt die Hand noch immer manchmal?&#8221;<br \/>\nDer Alte sch\u00fcttelte den Kopf. &#8220;Das ist vorbei, Junge. Ich habe keine Schmerzen mehr. Nur Erinnerungen.&#8221;<br \/>\n&#8220;Manchmal erinnert man sich auch an den.&#8221;<br \/>\n&#8220;Wahrscheinlich. Vielleicht sollten wir beobachten, welche Narben dort entstehen, wo wir schon beim Thema sind.&#8221;<br \/>\n&#8220;Narben sind wo Entt\u00e4uschung ist.&#8221;<br \/>\n&#8220;Dass du das sagts war klar. Aber es muss nicht stimmen. Denk an meine.&#8221;<br \/>\n&#8220;Stimmt doch. Ich dachte du warst soweit. Warst du nicht. Also hast du jetzt eine Narbe. Nun &#8211; eine Hand jedenfalls. Und die auf deiner Brust ist nicht anders. Ein Eid. Ein Bruch. Eine Narbe daf\u00fcr.&#8221;<br \/>\n&#8220;Und etwas, was daraud erwachsen ist, Junge. Du verwechselst die Rollen, der Pessimist bin ich.&#8221;<br \/>\n&#8220;Du warst immer ein guter Optimist, wenn ich zu pessimistisch wurde. Willst du mir sagen, das hat sich ge\u00e4ndert? Ha!&#8221;<br \/>\nErneut knurrte der Alte. &#8220;Dann sieh genau hin, Junge. Sie halten sich alle fest an Minas Faer und daf\u00fcr war es doch gedacht ode rnicht? Ich glaube es lohnt sich, weiter zu beobachten.&#8221;<br \/>\n&#8220;Nicht alle halten sich daran fest&#8230;&#8221;<br \/>\n&#8220;Das taten sie nie, also tu nicht so \u00fcberrascht.&#8221;<br \/>\n&#8220;Narben entstehen&#8230; wo man entt\u00e4uscht wurde.&#8221;<br \/>\n&#8220;Na sch\u00f6n, Junge. Jetzt hast Du ja alles \u00fcber Narben gesagt und geflissentlich ignoriert, was ich dazu sagte. F\u00e4llt Dir zu deiner Stadt auch etwas positives ein?&#8221;<br \/>\n&#8220;Die Stadt selbst? Sie ist fast fertig. Warum sie nicht zur\u00fcckkehren, verstehe ich nicht. Lieber befolgt man die Befehle eines Verr\u00fcckten. Aber sie ist sicher und stabil.&#8221; Er schmunzelte. &#8220;Auch wenn es mir schwer f\u00e4llt Giselher als Landbesitzer zu sehen.&#8221;<br \/>\n&#8220;Ihm geht es sicher genauso. Aber das ist es ja, wir sind alle \u00fcber unsere Schatten gesprungen. Giselher tut es&#8230; dein Verr\u00fcckter ebenso.&#8221;<br \/>\n&#8220;Ich glaube, wir meinen verschiedene Verr\u00fcckte.&#8221;<br \/>\n&#8220;Du denkst eben gr\u00f6\u00dfer als ich&#8230; und du kennst sicher die Frage, wer nun der gr\u00f6\u00dfere Narr ist.&#8221;<br \/>\n&#8220;Alter Mann&#8230; Ich mache mir Sorgen um sie alle&#8230;&#8221;<br \/>\nDer Alte nickte. &#8220;Nat\u00fcrlich tust du das, Junge. Lass uns abwarten und sehen, was daraus wird.&#8221;<br \/>\nAuch der Junge nickte still und beobachtete weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die beiden M\u00e4nner hatten im Grunde alle Zeit, die sie ben\u00f6tigten. Und doch war ihr Blick auf die Geschehnisse von seltsamer Unruhe gepr\u00e4gt. 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