{"id":574,"date":"2008-06-02T15:43:33","date_gmt":"2008-06-02T13:43:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.minasfaer.de\/forum\/blog.php\/?p=574"},"modified":"2008-06-02T15:43:33","modified_gmt":"2008-06-02T13:43:33","slug":"die-futterung-der-raubtiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fatebook.eternalevil.com\/?p=574","title":{"rendered":"Die F\u00fctterung der Raubtiere"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadt hat also endlich das Grundst\u00fcck freigegeben. Das Haus Minas Faer ist zwar immernoch weit seiner Stadt, aber wir haben nun endlich eigene Mauern, hier im Breeland. Ein St\u00fcck Sicherheit. Auch, wenn ich nicht vorhabe Schlucht fern zu bleiben. Die Siedlungen sind weit ab, schlecht um Kontakte zu halten. Es wird sich wohl ein Mittelma\u00df einstellen. Das gilt abzuwarten.<!--more--><\/p>\n<p>Einige Geheimnisse l\u00fcften sich. Reowin verfolgt seine Aufgabe, wie ich nun endlich lernen konnte. Giselher verf\u00e4ngt sich in der Liebe, was niemanden mehr \u00fcberrascht, als ihn selbst. Immertreu setzt vorsichtig ihre Pfoten auf den Boden und testet, ob der Stein wirklich nicht nachgibt. Zwischen Kashin, Iverin und Antain bestehen Bande, von denen ich nichts wu\u00dfte. Deren Auswirkungen werden Cardaan nicht kalt lassen k\u00f6nnen&#8230; Und Ardeyn? Ardeyn \u00fcbt sich derweil als benevolente Hand \u00fcber seinem Sohn, den er nie hatte und einer Tochter, die ihn kaum kennt.<\/p>\n<p>Und dann war da Korben&#8230; Ich erinnere mich an seinen Namen aus Erz\u00e4hlungen Rywens. Sie sprach selten gut \u00fcber irgendjemanden. Es wunderte mich nicht, da\u00df er keine Ausnahme bildete. F\u00fcr mich war er bisher schlicht nicht von Bedeutung. Und dann tritt er vor mich und sagt, ich h\u00e4tte die Kyzars vertrieben. Dabei ist es Minas Faer, die Bree verlie\u00dfen. Wir sind es, denen es verboten wurde die Waffen zu heben. Wir drohten nicht. Sie hingegen&#8230; durchaus.<\/p>\n<p>Schlimmer jedoch sind die Worte, welche er von ihr zu berichten wu\u00dfte. Er solle sich vor mir in Acht nehmen. &#8220;Er hat mich meiner selbst entfremdet.&#8221; Vielleicht nur etwas, das sie sagt, um sich vor sich selbst zu sch\u00fctzen. Aber selbst wenn. Es w\u00e4re Verrat, an allem was wir teilten. Und somit habe ich mich wohl zum ersten Mal wirklich in jemandem geirrt. Damares hatte also Recht. Und daf\u00fcr habe ich mit meiner Vergangenheit, meiner Ehre &#8211; und nicht zuletzt mit dem Leben meines Vaters, welches ich selbst \u00fcber drei Tage nahm, bezahlt. Die Valar m\u00f6gen mir gn\u00e4dig sein.<\/p>\n<p>Der Duft von Rosen kitzelt nach wie vor in der Nase. Ich wei\u00df, was ich f\u00fcr ihr Gl\u00fcck zu tun habe. Ich mu\u00df mit Ardeyn sprechen. Bald.<\/p>\n<p align=\"center\"><span class=\"entry\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.minasfaer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Alrich\/2008\/03\/platzhalter1.gif\" alt=\"Platzhalter\" height=\"36\" width=\"54\" \/><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Das zweite Opfer hatte man ihm nun gebracht. Aber diesmal tat sie ihm nicht den Gefallen wie auf dem Pr\u00e4sentierteller serviert zu sein. Diesmal war Leben in dem, was er vor sich hatte. Bewegung. Lebenswille. Der unnachgiebige Drang nicht loszulassen.<\/em><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Aber wer konnte einem Drachen schon lange entrinnen. Zwar mu\u00dfte er dieses Mal mehr mit den Fl\u00fcgeln schlagen, ben\u00f6tigte den Schwanz mehr zum Ausgleich &#8211; aber er lie\u00df nicht ab, packte zu mit den Klauen. Und wieder holten sich die gierigen M\u00e4uler das Ihre.<\/em><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Jedoch war es diesesmal nicht einfach der stille Verzehr von jungem, reinen Fleisch. Dieses Mal ri\u00df sein Tun ein Loch in die Stille der Nacht. Ein Schrei, der seinen Triumph verk\u00fcndete, auch, wenn er nicht aus der eigenen Kehle kam. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadt hat also endlich das Grundst\u00fcck freigegeben. Das Haus Minas Faer ist zwar immernoch weit seiner Stadt, aber wir haben nun endlich eigene Mauern, hier im Breeland. Ein St\u00fcck Sicherheit. Auch, wenn ich nicht vorhabe Schlucht fern zu bleiben. Die Siedlungen sind weit ab, schlecht um Kontakte zu halten. 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