Keine gute Tat bleibt unbestraft

Mein Kopf ist noch zu durcheinander um wirklich alles zu Papier zu bringen, was gestern geschah. Ich werde einen guten Eintrag zu späterer Stunde verfassen. Aber Folgendes sei gesagt:

Es war ein Tanz auf dem Drahtseil, der nur verloren werden konnte. Ich habe Entscheidungen getroffen, für welche ich im Augenblick meines Todes verantworten muß. Was mich erschreckt, was mich klein wirken läßt ist – die wenigen, die verstehen wieso ich sie traf, die sie mir vergeben – sind leider auch jene, welche den größten Schaden davon trugen.

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