Glücksbrief

Die Empfängerin des Briefes, Felicitas Märbaum, kennt die Handschrift des Verfassers genau. Allerdings hat es seine Zeit gedauert, bis er sie erreicht: Ausgehend von den Vereinigten Staaten, weitergeleitet über Deutschland, Österreich und wohl ein paar Mal hin und zurück, bis er es schließlich in ihre Hände schafft. Read More »

ChangeOfCourse

Hier im Breeland herrscht die Vorstellung von Demokratie allgegenwärtig. Zwar reden sich einige hier oft ein, sie hielten nichts davon und wüßten, warum sie sinnlos ist und nicht funktionieren kann, jedoch vergegegenwärtigen sie sich nicht, daß auch sie ihrer dürsten, egal wie sinnlos ihr Streben danach ist. Read More »

The Mercy of Gods

Ein Geständnis. Read More »

Sûl

Mit roter Tinte, die irgendwie auffällig an Blut erinnert, ist in möglichst kleinen Lettern ein Eintrag in einem Buch verfaßt. Read More »

The real Winthallan

Bisher galt Winthallan als integres Haus. Im Interesse des Hauses sowie dem der Witwe Salas und ihrem Sohn habe ich diese Integrität aufs Spiel gesetzt. Wenn man mir meine Lüge nachweisen kann, denn Dank Hauptmann Aldorn weiß ich um sie, wird dadurch mein Haus leiden. Dennoch ist es die beste Entscheidung. Read More »

Heimatwehen

Dieser Brief des Fürsten geht ohne Umwege und mit sicherem Boten gen Gondor. Sein Ziel: Der Lehnsherr jedes Gondorianers, der Truchseß. Read More »

Thieving

Tatsächlich war soetwas wohl längst überfällig. Wo Geld vermutet wird, gibt es Verbrechen. Und weder Stadt- noch Hauswache können zu jeder beliebigen Zeit an allen Orten zugleich sein. Nur Narren würden ähnliches erwarten oder behaupten. Read More »

Das nobelste Pferd

Noch Stunden später als Deveren längst in Schlucht angekommen war schnitt der kleine Kristall, welchem ihm das Mädchen geschenkt hatte, tief in die Seele. Ganz wie an jenem Abend. Nur diesmal drehte er sich in der verursachten Wunde, schnitt und fraß sich seinen Weg immer weiter durch sein Fleisch. Read More »

A flower is born to blossom…

Nach den ersten Tagen und Wochen im neuen Haushalt, so fand ich, hatten Sybell und ich uns etwas Ruhe verdient. Die Masken zu tragen, wie es nötig ist, ist nicht immer leicht. Gerade nicht für eine Frau in Sybells Alter. Ich hatte ihr nicht gesagt, daß wir ein paar Tage weg sein würden. Noch wohin es gehen würde. Natürlich nicht. Um so leichter dem Rest vorzuspielen ich würde es nur tun um sie zu ärgern. Read More »

Ein Brief nach Thal

Kurz nach dem ersten Brief findet nunmehr also ein zweiter in die Hände des Herzogs Rabenstolz. Am Schriftbild des Schreibers hat sich nicht das Geringste verändert. Read More »