Lokalpresse vom 15. Juli 2012

Schrecken erster Klasse

Auch Tage nach den Vorfällen im “Rosenpark” sitzt den Angestellten, wie auch den Gästen, noch der Schrecken in den Knochen. Vor kurzem drang hier eine gewaltbereite Gruppierung der Hells Angels ein, stiftete Chaos und Verwüstung und hinterließ sogar den Kadaver eines toten Hundes. Die Zeitungen hatten hierüber berichtet.

Exklusiv haben sich nunmehr einige Augenzeugen zu Wort gemeldet und waren bereit, das Erlebte zu teilen.

“Mit äußerster Rücksichtslosigkeit”, so wird noch deutlich eingeschüchtert von den anonym bleibenden Gästen berichtet, sollen sich die Angels Zugang zum Hotel verschafft und am Inventar vergangen haben. Ein Anblick, den die Geschäftsmänner, Ehefrauen und finanziell Bessergestellten wohl höchstens in schlechten Hollywoodstreifen zu Gesicht bekommen. Im echten Leben genau damit konfrontiert zu sein, hinterlässt eindeutige Spuren auf den Gesichtern der Befragten. Schlimmer noch: Es blieb nicht einfach nur bei Zerstörung in den öffentlich zugänglichen Bereichen, sondern es wurde auch gegen Jugendliche und Gäste des Hotels, die sich bereits im Seniorenalter befinden, vorgegangen. Erleichtert versichert man uns, dass die älteren Herrschaften jedoch nicht unter gefährdenden Herzerkrankungen litten, die unter den gegebenen Umständen ansonsten Leben hätten kosten können.

Ebenfalls wie aus der Filmstadt gestohlen wirkt die Beschreibung einer der Beteiligten. Eine junge Frau soll besonders auffällig gewesen sein. Sie wird auf zwischen 1,60 und 1,70 m geschätzt, hat schulterlanges hellbrauens Haar, trägt Sonnenbrille und fiel vor allem der Tätowierungen an den Fingerknöcheln wegen auf. “Schickt dem Pfaffen im Penthouse ‘nen Gruß!”, soll sie verwegen den verängstigten Hotelgästen zugerufen haben.

Das Hotel selbst kommt bei den Beschreibungen der Gäste sehr gut weg. Stets wird berichtet, dass den Mitarbeitern zwar der Stress anzumerken gewesen wäre, sie sich aber stets pflichtbewusst um die Gäste gekümmert hätten und sich schützend vor diese stellten. Eine Auszeichnung, die für die Männer und Frauen im Hintergrund vielleicht ein unbezahlbarer Trost ist.

Dancing Partners

Certainly a night to remember. And refreshingly Jean-free, as much as I hate to say it. Read More »

Der alte Tanz

Es war Zeit erneut nach Ellena zu sehen. Es wird nie uninteressant was man in diesem Haus geboten bekommt. Und ihr Lächeln bleibt so präsent wie stets. Read More »

Der neue Wind

It is not because things are difficult that we do not dare; it is because we do not dare that they are difficult.

– Seneca – Read More »

Kiss me and smile for me

So it’s done now. The senate is no more. And as I said to Simon what seems a lifetime ago: My name will forever be connected to that little experiment. Doesn’t matter if it’s for good or for bad. There is no real good in this world anyway. Read More »

The final Straw

This is it. I can’t possibly go any further than this. This is as far as my humble feet will carry me. From now on, I can only break. And I will. I have. Read More »

Introspective

He allways said that I would get used to it. That I would learn to control it better. That the mind would clear up, little by little. The truth of the matter is that the longer this lasts, the more I get lost in emotions I usually strive to control by every means possible. And with Dee that’s easy. She is, after all, under my spell. Yet he… Him I cannot control, no matter how hard I try. No matter my motivation or justification. Read More »

Mad Men

Blackmail. Probably the best headline for that whole thing on Thursday. Read More »

Two Worlds

All I really want to do these nights is have a stag’s night out with Jason, enjoy the drinks and maybe share some of the heartache. Sadly that would imply some weakness and right now I don’t think Jason needs more of that. Bloody hell. Read More »

Verantwortung

Um Verantwortung sollte der letzte Abend also gehen, Micah. Und wenn er eines zeigte, dann dass der, der ihn ausrichtete, nur wenig oder gar nichts davon besitzt. Er kann seine größte Sünde nicht hinter sich lassen. Ich glaube nicht, dass er es noch lernen kann. Read More »