Pure Blood

Vor Jahren… Read More »

Wasserverschenker

Auch dieser Eintrag ist nicht in Tinte, sondern Blut geschrieben. Die Worte sind sehr klein, kaum lesbar. Dafür aber ist die Schriftführung äußerst korrekt. Read More »

Sertans Traum

Dunkelste Nacht. Kein Mond, kein Stern am Himmel. Nur ungändiges Schwarz. Kein einziges Licht den Weg zu weisen. Somit auch kein Vorwärts. Kein Rückwärts. Und kein Weg, den es zu beschreiten gälte. Read More »

Gesprächsnot

Das Schriftbild des Magistraten ist ungewöhnt verwackelt und unstet. Es ist der erste Eintrag seit längerer Zeit. Read More »

Doppelbruder

In seiner Weisheit führt mich Aval nun also in die Stadt Silfurt. Zu unruhigen Zeiten, wie ich hier, in der Hauptstaddt, erfahre. Read More »

Totentanz

Ausgerechnet Malik war es also, der ihn besucht hatte. Ein Freundschaftsdienst, wie er es nannte. Dabei war es Cian schon schwer genug gefallen ihn überhaupt als Malik zu identifizieren. Read More »

Schau

Wieder wiederhole ich die Worte, nur für mich. Denn immernoch darf ich nicht vergessen. Also vergiss nicht, Dravill. Vergiss es blos nicht. Nichts hiervon. Read More »

Frailties

Zu einem kleinen, wirklich sehr kleinen Teil ist Giselher fast zu bemitleiden. Nein, nicht wegen der Peitschenhiebe. Die waren nötig, verdient oder nicht. Es war für mich ebenso unausweichlich sie zu geben, wie es für ihn war sie zu nehmen. Read More »

Turbulent Times

Dearest Lady Amundeville, Read More »

Kettenrasseln

Immer wieder sprach der Mann die Worte leise vor sich selbst hin. Um sie nicht zu vergessen. Feder und Tinte oder auch nur einen Kohlestift für ein eigenes Tagebuch hatte er hier nicht. Und einige Tage war er nun schon hier. Er würde nicht schreiben können, das stand fest. So hatte er nur seine Stimme. Ein leises, stetiges Murmeln in den Zellen, das man jenseits der Gitter bereits nicht mehr ausmachen konnte. Read More »